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Auswirkungen der Verschiedenen Elemente im Wasser für Bauarbeiten: Zulässiger Grenzwert für Natrium, Magnesium und Kalium, Chloride im Mischwasser für Zementmörtel (en Alemán)
Subhashish Dey; G. Reddy Babu (Autor)
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Verlag Unser Wissen
· Tapa Blanda
Auswirkungen der Verschiedenen Elemente im Wasser für Bauarbeiten: Zulässiger Grenzwert für Natrium, Magnesium und Kalium, Chloride im Mischwasser für Zementmörtel (en Alemán) - Subhashish Dey; G. Reddy Babu
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Reseña del libro "Auswirkungen der Verschiedenen Elemente im Wasser für Bauarbeiten: Zulässiger Grenzwert für Natrium, Magnesium und Kalium, Chloride im Mischwasser für Zementmörtel (en Alemán)"
In dieser Projektarbeit wurde der zulässige Grenzwert von Natrium-, Magnesium- und Kaliumchlorid im Mischwasser für Zementmörtel experimentell bewertet. In der Literaturübersicht wurden keine umfangreichen Arbeiten über den zulässigen Grenzwert von Natrium-, Magnesium- und Kaliumchlorid im Mischwasser für Zement oder Beton durchgeführt. In vielen Regelwerken werden zulässige Grenzwerte für Chloride im Mischwasser für Zement oder Beton empfohlen, nicht aber für Natrium-, Magnesium- und Kaliumchlorid. In den indischen Normen 456-2000 wurde ein zulässiger Grenzwert für Chloride, d.h. 2000 mg/L im Mischwasser für Beton, empfohlen, nicht aber ein Grenzwert für Natrium-, Magnesium- und Kaliumchlorid. Die Auswirkungen von Natrium-, Magnesium- und Kaliumchlorid mit Konzentrationen von 2000mg/L, 3000mg/L und 4000mg/L auf Abbindezeiten, Druck- und Biegefestigkeit wurden im Labor untersucht. Von den drei Chloriden hat Magnesiumchlorid am besten abgeschnitten. Natriumchlorid, Magnesiumchlorid und Kaliumchlorid werden in einfachen Zementmörteln in Konzentrationen von 3000mg/L, 4000mg/L bzw. 4000mg/L empfohlen.